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Wandern in Neuseeland
... und der ganze Rest
Auf einer Wanderung werden natürlich noch viele Kleinigkeiten benötigt, die das Leben angenehmer und teilweise das Überleben überhaupt erst möglich machen. Sicher wird man nicht auf Zahnputzzeug verzichten wollen. Seife kann ganz hilfreich sein, ist aber nicht wirklich notwendig vor allem sollte man keinerlei Chemie (also auch keine Zahnpasta) in Seen oder fließende Gewässer einbringen. Toilettenpapier ist in manchen Situationen nützlich (zur Not tut's auch Bushman's Friend, eine Pflanze, deren Blätter eine flauschige Unterseite haben); man sollte es, zusammen mit den Exkrementen, verbuddeln.
Eine kleine Reiseapotheke gehört auf jeden Fall ins Gepäck, wobei Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor in Neuseeland besonders wichtig ist. Der kleine Werkzeugkasten für unterwegs enthält zumindest ein gutes Taschenmesser oder ein Minitool sowie ein separates Messer). Als Taschenlampe sind die relativ neuen LED-Lampen empfehlenswert, die meist nicht ganz so hell sind, aber eine Ewigkeit mit einem Satz Batterien halten. Einen Kompass wird man auf den bekannteren Wanderungen nicht benötigen, da die Wege meist gut markiert oder wegen des dichten Waldes nicht zu verfehlen sind. Gutes Kartenmaterial kann man in den DOC-Zentren vor Ort kaufen.
Küche
Auf manchen Wanderwegen sind alle Hütten mit Kochern ausgestattet. Wo dies nicht der Fall ist, muss man seinen eigenen Brenner mitbringen. Benzin-, Gas- und Spirituskocher haben alle ihre Vor- und Nachteile, über die man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lässt. Zumindest Benzin und Gaskartuschen der großen Hersteller sind in Neuseeland gut zu bekommen; Spiritus sollte auch erhältlich sein. Wichtig ist, dass für die Wanderung ausreichend Brennstoff mitgenommen wird, um täglich eine warme Mahlzeit zu bereiten, Kaffee bzw. Tee zu kochen und ggf. das Wasser für unterwegs (und auch zum Zähneputzen!) abzukochen.
Zwei Töpfe sind meist ausreichend; bei Verwendung von Tütenfutter reicht auch einer oder es geht sogar ganz ohne, wenn einfach nur das heiße Wasser in die Tüte gekippt werden muss. Als Wasserbehälter dienen entweder Flaschen aus Metall oder Kunststoff (eine Thermoskanne ist Luxus, spart aber Brennstoff) oder aber Faltbeutel, die im leeren Zustand kaum Platz im Rucksack beanspruchen. Futter in fester Form kann sehr gut in dicht schließende, etwas stabilere Plastikbeutel verpackt werden. Gewürze und flüssige Lebensmittel kann man am besten in kleine Plastikbehälter oder Tuben füllen, die natürlich ebenfalls dicht schließen sollten...

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| Nationalparks |
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| Wanderführer |
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| Outdoor-Tipps |
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