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Schutz vor Sandfliegen
Ein Thema, das uns nach so vielen Tipps und Tricks im Internet auch nicht mehr in Ruhe lässt, sind die Sandfliegen. Grundsätzlich sei dazu folgendes gesagt: Es gibt sie immer und fast überall. Sie werden aber erst zur Qual, wenn sie in Schwärmen auftauchen. Dies ist ein wenig saison- und wetterabhängig, wobei Tag und Nacht dabei kaum eine Rolle spielen.
Vermeidet ihr den Aufenthalt in der Nähe von ruhigen Gewässern, ist die Chance, von ihnen belästigt zu werden, schon fast Null. Ok, wir sehen ein, dass dieser Rat wenig nützlich ist, wenn man Outdoor in NZ unterwegs sein möchte. Deshalb nachfolgend ein paar Tipps, die man unbedingt beherzigen sollte:
- Zum Wandern im Wald oder an ruhigen Gewässern, ebenso zum Zelten, Paddeln und Strandwandern, sollte man einen Moskito/Sandfliegenschutz mitnehmen.
- Für den Abend und die Nacht haben sich Räucherstäbchen bewährt - wobei das Moskitonetz aber immer noch am besten hilft.
- Wenn es ganz schlimm kommt: ein Stück Gardine vor das Gesicht hängen und nix wie weg!
Sandfliegen sind zum Leid geplagter Touristen jedoch echte Meister darin, trotzdem durchzukommen. Dann hilft nur noch: NICHT kratzen !!! Wer das Gefühl kennt wenn es überall juckt, wird darüber nur lachen und sagen, dass dies unmöglich sei.
Einmal gebissen, hilft eine mentholhaltige Salbe, um den Schmerz zu lindern. Rico schwört hier, genauso wie bei Moskitos, auf das bekannte Tigerfett oder auch Tigerbalsam aus China - ein Muss für die Reiseapotheke. Außerdem hilft es ebenfalls bei Kopf- und Gliederschmerzen. Das Jucken hört nach einigen Minuten auf.
Die chemische Keule
Sport- oder Tramping-Shops bieten eine Vielzahl von Produkten gegen Sandfliegen an, und jeder hat so seinen Favoriten. Wir empfehlen, vor dem Kauf auf der eigenen Haut die Verträglichkeit zu prüfen. Das Mittel z.B. in der Armbeuge auftragen und dann einige Minuten warten, um zu sehen, ob die Haut allergisch reagiert. Wenn schon ein Schutz, dann sind Cremes am sichersten (Sprays sind flüchtig und helfen nur kurz) und selbst diese muss man oft erneuern. Und nicht nur offen sichtbare Stellen! Hals und Schultergürtel, Arme, Beine und Stellen, an denen die Kleidung eng anliegt, wie Socken und Hosenbund, sind beliebte Reiseziele dieser kleinen Biester. Im Army surplus shop gibt es ein sehr probates Mittel, wenn ihr den Geruch vertragt und eure Haut was aushält!
Egal was ihr auch tut; das beste ist immer, sich vorher zu informieren wo es gerade schlimm ist und diese Gegend weiträumig zu umgehen oder die Natur einfach so nehmen wie sie ist. 
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| Nationalparks |
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Neuseeland hat mit seinen 13 Nationalparks mehr als 5 Millionen Hektar Land in Parks und Reservaten geschützt. Das ist ein Drittel der Gesamtfläche des Landes. Wer mehr wissen will: > zu den Parks
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| DOC - Campgrounds |
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Das Departmen of Conservation (DOC) betreibt rund 200 Campinfplätze in den neuseeländischen Nationalparks. Bei besonders
einfacher Ausstattung kostest dies nicht mal was: > Hier geht es lang!
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| Wandern |
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Viele Veranstalter bieten geführte Wanderungen durch die Nationalparks an. Lesen sie unsere Tipps zur Fitness, zu den Wandergraden sowie die FAQ
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