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> Regionen > Paparoa National Park
Dieser Nationalperk wurde 1987 gegründet. Bei der Wahl seiner Grenzen wurde sorgfältig darauf geachtet, die Waldgebiete und Mieralien zu schützen und dabei den gesamten Bereich vom Berggipfel bis zur Küste abzudecken.
Es ist ein relativ kleiner Park, der aber eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften bietet. Er wurde vor allem wegen der 'Pancake Rocks' am Dolomite Point bekannt.
Natur, Kultur und Geschichte
Verantwortlich für die verblüffenden Landschaften ist der in diesem Gebiet vorherrschende Kalkstein. Hohe Bergrücken, beeindruckende Schluchten, große Höhlenformationen und bizarre Platten zeichnen diese Gegend aus. An der Küste haben donnernde Wellen sich durch den Kalkstein geschnitten. Bei Flut kann man dem spektakulären Ereignis der "blowholes" beiwohnen, die Wellen zu spritzenden Fontänen wandeln.
Ein großer Teil des Parks ist mit üppigem Tiefland Regenwald bewachsen. Gigantische Bäume, wie sie z.B. im Norden vorkommen, überragen den dichten Dschungel. Es ist ein Gewirr aus 'of broadleaf trees, nikau palms, Farne und Reben. Lichtungen von exotisch anmutenden nikau palms verleihen dem Wald eine subtropische Atmosphäre.
Waldvögel wie der tui, bellbirds und kereru (Neuseeland Taube) ziehen abhängig von der Saison zwischen Küste und Hochland umher. Während der Brutzeit ist in der Dämmerung manchmal der einheimische schwarze Westlandsturmvogel zu erspähen. Selten kann man den nachtaktiven und scheuen Kiwi entdecken. Man sollte bei der Suche auf sein lautes Schnaufen und die harten pfeifenden Schreie achten.
Anreise
Der Paparoa National Park befindet sich im nördlichen Teil der Westküste auf der Südinsel. Diese Gegend ist für seine hohe Regenwahrscheinlichkeit bekannt. Es herrscht gemäßigtes Klima. Im Winter erreicht der Schnee aber niemals die niedrigen Regionen des Parks.
Der Park befindet sich entlang des State Highway 6, zwischen Westport und Greymouth. Die asphaltierte Straße ist landschaftlich sehr reizvoll. In diesem Gebiet verkehren regelmäßig Intercity Busse
Übernachtungen
In Punakaiki findet man einen Campingplatz sowie einen Backpacker. Westport, nördlich von Punakaiki und Greymouth im Süden bieten die gesamte Palette der Übernachtungsmöglichkeiten an.
siehe auch unter:
Die Hauptattraktionen
Da das größte Gebiet noch unzivilisiert und unverändert ist, lohnt es sich, eine Küstenwanderungen zu unternehmen. Man kann dabei sehr interessante Kalksteinformationen entdecken.
Außerdem sind längere Wanderungen ins Hinterland möglich. Einer der bekanntesten Tracks ist der "Inland Pack Track", der noch aus den Zeiten des Goldrausches stammt.
- Kanu fahren: Der Pororari River ist lohnenswert für einen kurzen Ausflug. Kanus kann man vor Ort ausleihen.
- Caving: In der Nähe von Punakaiki befinden sich einige sichere Höhlen. Man benötigt eine gute Taschenlampe und geeignetes Schuhwerk. Auch erfahrene Höhlenbesteiger kommen im Park auf ihre Kosten.
Bitte beachten sie folgende wichtigen Informationen
Wenn sie Mehrtagestouren planen, stellen sie sicher, dass sie ausreichend ausgerüstet und vorbereitet sind. Jede Person sollte eine Rettungsweste, Schlafsack, wasserdichte und warme Kleidung, Wechselsachen und Wechselschuhe sowie ausreichend Verpflegung mit sich führen. Nehmen sie unbedingt eine Regenjacke mit.
Im Visitor Center kann man sich über aktuelle Wetter und Track Konditionen informieren. Wenn sie längere Touren planen, füllen im Visitor Center sie ein "Intension Form" aus und melden sie sich nach der Tour wieder ab.
Weitere Informationen bekommen sie unter:
Punakaiki
Main Road, Punakaiki
PO Box 1
Punakaiki
Tel.: 64 3 731 1893
Fax: 64 3 731 1888

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| Outdoor-Tipps |
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Damit die Tage im Outdoor nicht zum Alptraum werden, müssen ein paar wichtige Grundregeln eingehalten werden.
> Auf gehts ...
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| DOC - Campgrounds |
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Das Departmen of Conservation (DOC) betreibt rund 200 Campinfplätze in den neuseeländischen Nationalparks. Bei besonders
einfacher Ausstattung kostest dies nicht mal was: > Hier geht es lang!
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| Entfernungen |
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Alle Wege führen nach Te Anau. Wir empfehlen jedoch vorher einen kleinen Blick auf die Entfernungstabelle zu werfen.
> Hier geht es lang!
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